Workshop: Pressearbeit für Politisch Aktive

Dauer: ca. 8 Stunden
Auftraggeber:innen:
Rosa-Luxemburg-Stiftung, Autodidaktische Initiative, Linxxnet, Fachtagung Erwachsenen-Sozialarbeit,  AJZ Chemnitz, Demobeobachtung Leipzig u.a.

Inhalt:

 Pressearbeit ist häufig ein wichtiger Bestandteil politischen Engagements. Denn Presse schafft Sichtbarkeit. Doch wie schaffe ich es, dass meine eigenen Inhalte auch transportiert werden? Wie erreiche ich Medien? Wie setze ich Themen? Und was bedeutet eigentlich gute Pressearbeit?

Der Workshop nimmt genau diese Fragen in den Blick. Er richtet sich an politisch Aktive, die gerne öffentlichkeitswirksam arbeiten wollen. Nach einer theoretischen Einführung wird es einen praktischen Übungsteil zum Schreiben von Pressemitteilungen, den souveränen Umgang bei einem Interview, das Organisieren einer Pressekonferenz und Social Media Kommunikation geben.

Workshop: Care-Arbeit und Gender in der Corona-Krise

Dauer: ca. 4 Stunden
Auftraggeber:innen:
Naturfreundejugend

Inhalt:
Wer tröstet? Wer kümmert sich? Wer sorgt sich? Wer übernimmt Verantwortung dafür, dass unsere Beziehungen funktionieren? Wer gibt uns Sicherheit in Zeiten der kollektiven Verunsicherung?

In der Corona-Krise zeigt sich noch einmal verstärkt, dass es vor allem Frauen und Queers, die diese emotionale Arbeit leisten. Gleichzeitig ist Care-Arbeit die “Grundlage und Voraussetzung von Leben und Gemeinschaft und damit eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung” (Schnerring/ Verlan in “Equal Care”). Doch was heißt das eigentlich konkret? Wie zeigt sich Care-Arbeit im Kontext von Corona und wie sehr verstärkt diese Krise Gender Gaps? Welche Rolle spielt darin die emotionale Arbeit und wie können wir lernen, Fürsorge kollektiv und gerecht zu organisieren?

Im Workshop wollen wir diverse Perspektiven auf Care in der Corona-Krise beleuchten, unsere eigenen Fürsorge-Praxen reflektieren und diskutieren, wie sich Care kollektiv organisieren lässt.

Workshop: Sexismus und Repräsentation von FLTQI in der (Club)kultur

Dauer: ca. 4 Stunden
Auftraggeber*innen:
Netzwerk Kulturpolitik Leipzig u.a.

Inhalt:
FLTQI* sind in der (club)kulturellen Landschaft noch immer unterrepräsentiert. Wie kann eine Sichtbarkeit und Repräsentation verstärkt werden? Was haben die eigenen Strukturen damit zu tun? Worin stecken sexistische Mechanismen, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind?
In diesem Workshop wird mit Kulturschaffenden gemeinsam reflektiert sowie Konzepte der better practice zur Sichtbarkeit und Repräsentation von FLTQI* Personen vorgestellt, diskutiert und erprobt.

Interesse an einem Workshop?

Schreibt mir eine Mail an sarah.ulrich@posteo.de